Podcast StadtLandKuh | Alternative Ammenkühe auf dem Biohof

Folge 12

03. September 2021

Timo schaut sich eine Alternative zur Trennung von Kuh und Kalb an, nämlich den Einsatz von Ammenkühen. Und das auch noch auf einem Biohof! Da kann er gleich auch noch herausfinden, was da eigentlich die Unterschiede sind.

Was macht ein Bio-Milchbauer eigentlich anders als die konventionellen Kolleg*innen? Das will Student Timo diesmal auf seiner Landpartie herausfinden. Und siehe da: Tatsächlich macht Hauke aus dem hohen Norden einiges anders. So ein Biosiegel gibt’s ja auch nicht geschenkt. Der junge Milchbauer musste seinen Hof über ein Jahr umstellen und teilweise auch umbauen, um alle Bio-Vorgaben zu erfüllen. Was Haukes Hof sonst noch zu was ganz Besonderem macht, ist die Art, wie er seine Kälber großzieht. Diesen Job übernehmen in der ersten Zeit nämlich sogenannte Ammenkühe. Üblich ist, dass die Kälber nach der Geburt von den Muttertieren getrennt werden und dann unter Gleichaltrigen aufwachsen. Das ist auf Bio-Höfen auch nicht anders als in der konventionellen Landwirtschaft (Wer wissen will, warum und wieso – Folge #011!). Bei Hauke werden Mutterkuh und Kalb zwar auch getrennt, aber dann kommen die Kälber zu einer Ammenkuh, die die Kälber sozusagen adoptiert. „Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht“, denkt sich Timo. Aber wenn er eines mittlerweile gelernt hat: Landwirte sind pragmatisch und haben immer ihre Gründe…

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