Sensorik-Seminar zur beruflichen Weiterbildung in der Qualitätssicherung
Die Lebensmittelsensorik bewertet die Eigenschaften von Lebensmitteln mit den Sinnesorganen. Der Mensch selbst ist hierbei das „Messinstrument“ und muss dementsprechend geschult werden. Nach einer Prüfung der sensorischen Fähigkeiten in den Wahrnehmungen Geschmacks- und Tastsinn wurden die unterschiedlichen Methoden zur Prüfung von Lebensmitteln nach DIN- und ISO-Normen geschult.
Bei der diskriminierenden Prüfung (Unterschiedsprüfung) galt es zum Beispiel zu erkennen, welches Produkt nicht den anderen einer Reihe gleicht. Bei einer Rangordnungsprüfung hingegen musste aufsteigend sortiert werden: der am schwächsten ausgeprägte Geschmack nach links, der stärkste nach rechts.
Weitere Themen des Seminars waren die Messung von Verbrauchererwartungen, die Durchführung von Konsumententests und ein Training zum sensorischen Vokabular. Zur Sachverständigentätigkeit in der Milchwirtschaft sind diese Seminare ein „Muss“, um sich und seine Sinnesfähigkeiten immer wieder zu schulen.
LVN/Holke/Freymuth
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