Überschreitung der Rückstandshöchstgehalte nehmen stetig ab
Dies ist das zentrale Ergebnis der „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2009“, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am 03.05.2011 in Berlin veröffentlicht hat.
Zu Lebensmitteln tierischen Ursprungs heißt es darin:
„Bei Lebensmitteln tierischen Ursprungs konnten zwar in 47 Prozent der Proben Rückstände in quantitativ messbaren Mengen nachgewiesen werden, doch waren diese in der Regel sehr gering. Es handelte sich hier vor allem um die persistenten und praktisch ubiquitär nachweisbaren chlororganischen Insektizide wie DDT, HCB und Lindan. Diese dürfen in Deutschland schon seit längerer Zeit nicht mehr angewendet werden. Aller-dings führen Altlasten, vor allem im Boden, immer noch zu nachweisbaren Rückständen in den entsprechenden Lebensmitteln.“
Bekanntlich wird im Rahmen des niedersächsischen Milch-Monitorings, das von der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V. (LVN) initiiert sowie überwiegend finanziert wird und bei dem die Anliefe-rungsmilch aller Milchlieferanten regelmäßig auf diverse Rückstände kontrolliert wird, auch auf die oben ange-sprochenen persistenten chlororganischen Stoffe untersucht. Seit Jahren konnten dabei in Niedersachsen kei-nerlei Auffälligkeiten festgestellt werden.
BVL / LVN
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