Geocachen mit Milchbotschafterin Karlotta

01. September 2019

Geocachen mit Milchbotschafterin Karlotta

Dabei sind Milch und Milchprodukte die perfekte Marschverpflegung.

Unsere junge, spritzige Milchbotschafterin hat sich bei einem Geocacher schlau gemacht und dazu die wichtigsten Informationen rund um das Geocaching auf ihre Homepage https://www.karlotta-unterwegs.de/geocaching gestellt. Dort hat sie übrigens auch ein Gewinnspiel versteckt. Außerdem ist Karlotta gerade dabei, drei Verstecke in Niedersachsen, Bayern und Baden-Württemberg zu finden, damit auch bald alle auf „Karlotta-Cache-Suche“ gehen können. Wir können gespannt sein, was sie sich überlegt hat und welche Ausrüstung für das Finden der Caches notwendig sein wird. Vielleicht wird es die Tauchausrüstung oder Bergsteigerausrüstung sein.

Was ist Geocaching?

Vielleicht kennt es der eine oder andere auch unter elektronische Schnitzeljagd oder GPS-Schatzsuche. Denn genau so funktioniert das Geocaching. Die Geocaches oder auch einfach Cache, also die versteckten „Schätze“, werden im Internet mit ihren Koordinaten veröffentlicht. So hat jeder, der im Besitz eines GPS-Empfängers ist, die Möglichkeit, die Verstecke zu finden. Auf der Plattform Geocaching.com sind die zahlreichen Caches einzusehen. Und gerade in der Sommerzeit gibt es nichts Besseres als bei gutem Wetter in der Natur unterwegs zu sein und gleich einen der über 228.000 Caches in Deutschland zu finden. Weltweit sollen es laut Wikipedia sogar 1,6 Mio. aktive Caches geben.

Der Cache besteht zumeist aus einem fest verschließbaren, wasserdichten Behälter und enthält je nach Größe ein Logbuch und häufig auch Tauschgegenstände. Der Finder trägt sich in das Logbuch ein und tauscht einen Gegenstand aus dem Cache gegen etwas, das er selbst mitgebracht hat. Es versteht sich natürlich, dass die Tauschgegenstände etwa demselben Wert entsprechen. Auch dieser Tauschhandel wird im Logbuch sowie der dazugehörigen Internetseite vermerkt.

Es gibt verschiedene Varianten der Caches. Beim „einfachen Cache“ (Mono) wird direkt die Position des Schatzes angegeben. Die „Multicaches“ haben verschiedene Stationen, an denen jeweils Hinweise auf den nächsten Ort und das eigentliche Versteck gegeben werden. Rätselcaches erfordern im Vorfeld eine „Recherche“. Aber es gibt noch viele weitere Formen der Caches, wie z.B. die virtuellen Caches oder die Event-Caches.

Um die verschiedenen Caches zu finden, sind neben einem GPS-Empfänger und der eigenen Denkleistung manchmal auch weitere Ausrüstungsgegenstände notwendig. So kann es sein, dass eine Taschenlampe, aber auch eine komplette Kletterausrüstung gebraucht wird.

Wie es mit Karlottas Geocaching-Hobby weiter geht, erfahren Sie bald an dieser Stelle.

LVN/Kraack

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