Moskau erwägt Antidumping-Untersuchung zu EU-Milchimporte
Russland verfüge über ein gewisses Exportpotential; die Produkte würden von mehreren Betrieben sicher und in hoher Qualität erzeugt, so Dworkowitsch. Sollte sich Brüssel gegen die Einfuhren wehren, würden „adäquate Maßnahmen“ in Bezug auf die EU-Waren ergriffen.
Ministerpräsident Dmitrij Medwedew unterstützte das Anliegen. Russland müsse als junges Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO) noch lernen, deren Instrumente in vollem Maße zu nutzen. Schließlich stoße auch die EU immer wieder Antidumping-Untersuchungen gegenüber russischen Ausfuhren an. In der Europäischen Kommission wollte man die russischen Drohgebärden heute (12.02.14) nicht kommentieren.
AgE
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