Schülerinnen aus Berlin forschten zum Thema: Macht Milch müde Menschen munter?
Sie ließen Testpersonen (Mitschüler) 400 Milliliter Milch trinken. Danach verglichen sie deren Phenylalaningehalt im Blut mit dem einer nicht milchtrinkenden Vergleichsgruppe. Darüber hinaus mussten die Testgruppen mehrmals Buchstabentests lösen. Die Jungbiologinnen stellten fest:
Die „Milchtrinker“ hatten deutlich mehr Phenylalanin im Blut und sie schnitten beim Konzentrationstest auch wesentlich besser ab – die weiblichen Testpersonen verbesserten sich beim Lösen der Aufgaben übrigens deutlicher als die männlichen.
Mit ihren Forschungsergebnissen hatten sich die Berliner Schülerinnen mit 207 anderen Nachwuchsforschern für das Bundesfinale „Jugend forscht“ am 1. Juni 2014 qualifiziert und erlangten den vierten Platz im Fachgebiet Biologie.
Jugend-forscht.de/LVN
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