EU: Milchanlieferung im April 2016 langsamer gestiegen
Es hat kein flächendeckendes Wachstum mehr stattgefunden. Vor allem aus Frankreich, dem Vereinigten Königreich und Irland wurden Rückgänge im Vergleich zum Vorjahresmonat gemeldet. Diese dürften teilweise auf ungünstige Witterung und verlangsamten Grünlandaufwuchs zurückzuführen sein, vor allem auf den Inseln. Außerdem war der April 2015 der erste Monat nach den Bremsmanövern in den letzten Monaten des Quotensystems gewesen. Dieser Sondereffekt hatte zu einem ungewöhnlich starken Anstieg im April 2015 im Vergleich zum Vormonat geführt. In den Niederlanden, Deutschland, Dänemark und Belgien haben sich die Steigerungsraten im April 2016 im Vergleich zu den Vormonaten deutlich reduziert. Dies könnten erste Auswirkungen der sinkenden Milchpreise sein.
ZMB
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