Afrikanische Schweinepest in Belgien angekommen
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat zu den aktuellen Ereignissen eine Pressemeldung veröffentlicht. Das BMEL fordert darin erneut dazu auf, dass sämtliche Präventionsmaßnahmen strikt einzuhalten sind. Die Aufforderung richtet sich an alle Personen und Reisende. Insbesondere Reisende haben dafür Sorge zu tragen, dass keine unkontrolliert aus dem Ausland eingeführten Fleisch- und Wursterzeugnisse unachtsam in der Umwelt entsorgt werden. Schweinehaltende Betriebe haben die Biosicherheitsanforderungen aus der Schweinehaltungshygieneverordnung strikt einzuhalten. Weiter werden Jagdausübungsberechtigte erneut darauf hingewiesen, dass Kadaver verendeter Wildschweine umgehend bei den zuständigen Stellen Veterinärbehörden zu melden sind, damit die toten Wildschweine untersucht werden. Bei der klassischen Schweinepest und der Afrikanischen Schweinepest im Wildschweinebestand sind Milchsammelwagen von den Restriktionen vorerst nicht betroffen.
Genaue Informationen des BMEL zum aktuellen Seuchengeschehen finden Sie im Netz.
Landvolk Niedersachsen
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