EU-Behörde empfiehlt weniger Kupfer in der Tiernahrung
Wie die EFSA gestern erläuterte, sollen die veränderten Konzentrationen zu einer Verminderung der in die Umwelt freigesetzten Menge an Kupfer führen. Die Behörde erhofft sich den Angaben zufolge einen Effekt auf das Auftreten von Antibiotikaresistenzen. Begründet wird dies anhand von Studien, denen zufolge das Auftreten von Antibiotikaresistenzen im Zusammenhang stehen könnte mit der genetischen Nähe einiger Antibiotika- und Kupferresistenzgene.
Das behördeneigene Gremium für Zusatzstoffe, Erzeugnisse und Stoffe in der Tierernährung (FEEDAP) schätzt, dass die Kupferreduzierung in Futtermitteln für Ferkel die Freisetzung von Kupfer in die Umwelt durch Dung um 20 % reduzieren werde.
AgE
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