6. Gentechnisch veränderte Futtermittel ohne negative Auswirkungen
Berücksichtigt wurden Daten von rund neun Milliarden Tieren aus dem Zeitraum 1983 bis 2011, so dass auch Informationen aus der Zeit vor der Kommerzialisierung der Grünen Gentechnik in den USA im Jahr 1996 einbezogen werden konnten.
Die Forscher bilanzieren, dass bislang keine transgene DNA aus Futterpflanzen in Milch, Fleisch und Eiern nachgewiesen werden konnte und verweisen darauf, dass DNA natürlicherweise Bestandteil tierischer Nahrung aus Futterpflanzen ist und vom Tier verdaut wird.
Betont wird zudem, dass die Harmonisierung der GVO-Zulassungsverfahren zwischen den Exportländern und den Importländern bzw. der EU dringlicher wird, vor allem vor dem Hintergrund der zunehmenden Zahl transgener Pflanzen der 2. Generation, die gezielt mit neuen Eigenschaften für die Ernährung von Nutztieren ausgestattet sind.
DRV
Das könnte dich auch interessieren
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen