Ku(h)rioses für Sie gefunden: Melkus = Sportwagenbauer
„Dresden: Der ostdeutsche Sportwagenbauer Melkus ist insolvent. Das Unternehmen mit zehn Mitarbeitern hat am Montag beim Amtsgericht Dresden einen Insolvenzantrag eingereicht. Die Umsätze hätten nicht ausgereicht, um sich am Markt durchzusetzen, teilte das Unternehmen mit. Melkus hatte vor der Wende den „DDR-Ferrari“ RS 1000 gebaut und versuchte seit 2009 mit dem modernen RS 2000 daran anzuknüpfen. Doch das Auto – wie der Urahn mit Flügeltüren – fand zum Preis von mindestens 100.000 Euro nicht genügend Kunden. Eine Fortführung des Unternehmens liege aber „durchaus im Rahmen des Möglichen“, hieß es gestern. Es würden weiter Investoren gesucht.“
Wie erfreulich, dass sich sehr wohl das niedersächsische Melkhus am Markt durchgesetzt hat. Mehr als 70 Melkhüs bzw. Melkhuskes gibt es inzwischen, die in der Regel von Personen mit Fahrrädern besucht werden, weder 100.000 Euro kosten noch dem Benzinpreis unterliegen. Die humorvoll gezogene „Moral von der Geschicht‘: „verwechsle Melkhus mit Melkus nicht!“
HAZ/LVN
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