Dritter „Nordwestdeutscher Milchtreff“ in Berlin
220 Gäste waren zum Nordwestdeutschen Milchtreff am Rande der Grünen Woche gekommen, der zum dritten Mal im Schulterschluss der beiden milchwirtschaftlichen Landesvereinigungen der Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen durchgeführt wurde. Der Treff ist bereits eine feste Einrichtung geworden. Milcherzeuger aus verschiedenen Bundesländern und Verbänden sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft kamen in entspannter Atmosphäre ins Gespräch. Manche Gesprächsrunden dauerten bis spät in die Nacht.
Wilhelm Brüggemeier, Westfälischer Vorsitzender der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V., blickte wie sein Kollege aus Niedersachsen positiv in die milchwirtschaftliche Zukunft: „Ich bin froh, dass wir zukünftig auf dem freien Markt agieren.“ Die nordwestdeutschen Milcherzeuger und ihre Verarbeitungsunternehmen würden sich aktiv neue Märkte erschließen, so Brüggemeier. Diese Einschätzung teilte auch der scheidende niedersächsische Landwirtschaftsminister Gert Lindemann in seinen Grußworten.
Unterstützt wurde der Milchtreff von der Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems, den Volksbanken Raiffeisenbanken in Niedersachsen und Bremen, dem Kuratorium des Milchförderungsfonds Hannover-Braunschweig sowie dem Landeskontrollverband Nordrhein-Westfalen e.V.
LVN
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